Engineering pc software
Tarifprogrammier-Software für Smart Meter
Windows-Desktop zum Programmieren der Vier-Tarif-Kalendersteuerung der SMART-Zählerfamilie M96 / T96: fünfzehn Tagesdefinitionen, fünfzehn Wochendefinitionen, fünfzehn Saisondefinitionen, acht Speicherprofile. Visueller Editor mit Heatmap-Ansicht für Wochentage und Saisons.
Was es ist
Für die Zählerfamilie M96 / T96 SMART haben wir eine eigene Desktop-Software zur Tarifprogrammierung entwickelt. Der Bediener zeichnet eine Vier-Tarif-Farbkarte über jede Tagesdefinition (24-Stunden-Zeitleiste, Farbbänder T1-T4), setzt aus diesen Tagesdefinitionen Wochen zusammen, baut aus den Wochen Saisons und schreibt den daraus entstandenen Kalender samt acht Speicherprofilen über die optische Schnittstelle in den Zähler. Das Ergebnis: Ein Energieversorger kann ein landesweites Tarifschema mit einer einzigen Projektdatei auf jeden Zähler im Bestand übertragen, statt jedes Gerät einzeln anfassen zu müssen.
Was wir gebaut haben
- Editor fuer Tagesdefinitionen (15 gespeichert, Vier-Tarif-Farbeditor in 24-h-Raster mit 5-Minuten-Aufloesung)
- Wochenprofil-Editor (15 Speicherplätze)
- Editor für Saisonprofile (15 hinterlegt, mit Start-/Enddatum und Verweis auf das Wochenprofil)
- 12-Monats-Heatmap-Vorschau der resultierenden Tariffarben pro Kalendertag
- Befehle Change-profile / Upload-profile über den optischen Port
- Projekt speichern/öffnen, Export zum Zähler, Übertragung in die Flotte
Technologien
- Optische Verbindung nach IEC 62056-21 Mode C zum Zähler
- Visueller Tarifeditor: 24-Stunden-Tagesleiste mit vier Farbbändern (T1-T4)
- Wochen-Editor (Mo–So, Zuweisung der Tagesdefinition je Slot)
- Saison-Editor (Wochenprofil + Start-/Enddatum)
- 12-Monats-Saison-Heatmap-Vorschau
- Acht im Zaehler hinterlegte Speicherprofile, zeit- oder ereignisgesteuert umschaltbar
Liefergegenstaende
- Windows-Installer (Begleitanwendung zur Zählerlinie)
- Beispieldateien eines Tarifprojekts
- Bedienungsanleitung
Ehrlicher Hinweis
Die Variante mit optischer Schnittstelle wird zuerst ausgeliefert; der Mobilfunk- bzw. DLC-Push auf die Flotte nutzt dieselben Tarifprojektdateien über die SuperNet-Kopfstelle.